Geschichte

Sport, Kultur und Unterhaltung - Alles aus einer Hand

Wir wollen allen sportlich begeisterten und interessierten Menschen auf unserer Vereinssportanlage ein attraktives und anschauliches Leben beim SV Obersülzen geben.

Der am 9. September 1970 gegründete Sportverein S.V. 1970 Obersülzen e.V. hat das Dorf aus dem Dornröschenschlaf geweckt. Nicht nur sportlich, sondern auch im kulturellen Bereich wurde das Dorf fit gemacht.

Durch das Engagement der Mitglieder und der Unterstützung der Ortsgemeinde Ober-sülzen wurde auf einem Erbbaugrundstück von 2,86 ha an der Grünstadter Strasse zwei Fußballfelder (Hauptfeld Kunstrasen und Trainingsplatz Rasen), Kleinfeld, Beachvolley-ballfeld und ein Vereinsheim mit einer Gaststätte und Veranstaltungsraum im Ober-geschoss, einem Gymnastikraum, vier Umkleiden mit Duschräumen und einem Besprechungsraum sowie einem weiteren Gebäude mit Kiosk und Geschäftszimmer im Untergeschoss am westlichen Ortsausgang in Obersülzen gebaut.

Diese Leistungen auf unserem neuen Vereinsgelände haben wir größtenteils selbst errichtet: Betonieren, Mauern, Elektrik verlegen – das haben wir alles eigenhändig gemacht!

So viel Engagement kommt an:

Als unser Gelände 2002 spielbereit war, explodierten unsere Mitgliederzahlen, das hatte aber auch damit zu tun, dass wir in der Region mit die ersten waren, die einen Kunst-rasenplatz angelegt hatten.

Was für ein Verein, was für eine Jugendarbeit:

Dies ist für die Jugend eine gute Grundlage für den Jugendsport, der sich mit der nun endgültigen Sportstätte am „SÜLZER TOR“ bestens vereinbaren lässt.

Fast 220 Kinder und Jugendliche kicken beim SV Obersülzen, dabei zählt die pfälzische Ortsgemeinde gerade mal 612 Einwohner. Aus der ganzen Region zieht der Club die Nachwuchs-Kicker magisch an. Unsere Spieler kommen teilweise aus dem hiesigen Umland.

Der Umzug 2002 aus der Dorfmitte an den Ortseingang wurde noch mit 260 Mitgliedern begangen – inzwischen hat der SVO fast 500 Mitglieder, davon

Jugendliche: männlich: 164 weiblich: 62

Aktive Herren: 81 - Aktive Damen: 23

Andere Abteilungen: 48 männlich / weiblich 31

Passive Mitglieder: 112

Neu gegründete KUNG FU Abteilung: 89

Nur mit der Jugend geht es Voran!

Priorität hat insbesondere der Jugendfußball, der neben 12 Mannschaften eine äußerst aktive Mädchen- und Damenfußballabteilung umfasst.

Für die bisher sehr aktiv geleistete Jugendarbeit wurde der Verein schon des Öfteren in der Vergangenheit ausgezeichnet und prämiert.

Im Juni erreichten z.B. unsere BAMBINIS beim 13. Europa Park Cup 2014 einen hervorragenden 4. Platz.

Von der Dietmar Hopp Stiftung wurden wir für vorbildliche ehrenamtliche Nachwuchsarbeit belohnt.

Mit der Spende der Aktion „Mobil zum Spiel“ konnte der Verein “seinen” Kindern weitere Perspektiven aufzeigen können und den Eltern eine Entlastung bei Anfahrten zu Auswärtsspielen bieten.

Neben der Gestaltung der alljährlichen Kerwe veranstaltet der Verein mit Unterstützung seiner Mitglieder ständig Aktionen wie zum Beispiel Trainingscamps für die Jugendteams, musikalische und kulturelle Aufführungen. Außerdem nehmen die Mannschaften an Turnieren im In-und Ausland teil. Insbesondere die Integration der Neubürger mit der beliebten Neubürgertaufe wird vom Verein durchgeführt.

Es ist wichtig, dass sich auch künftig Menschen in ehrenamtlicher Weise für Verein, das Dorf und Region einsetzen.

Vor allem junge Fußball-Damen laufen dem SV in Scharen zu: Ganze 30 weibliche Jugendspieler kicken in zwei Mädchenmannschaften. Aber auch hierfür gibt es einen guten Grund: Peter Fruth, Pionier in Sachen Frauenfußball-Förderung, kam vor 15 Jahren nach Obersülzen und brachte eine Mädchen-Mannschaft des SV sogar bis in die Regionalliga.

Zauberei steckt aber nicht dahinter. „Seit unserer Gründung 1970 stellen wir ehrenamtlich einiges auf die Beine, etwa unser jährliches Trainingslager, bei dem auch die Eltern dabei sein können. Solche Dinge haben uns unglaublich viel Sympathien und Zulauf gebracht.

Dass die gewonnene Zeit aber nicht unbedingt auf dem heimischen Balkon, sondern auch im Verein investiert wird, davon ist auszugehen: „Bei uns gibt’s immer was zu tun“,